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Ehemalige Begleiter

 

Wir trauern um Tiffy

 

 

Meine süße, geliebte Tiffy!
 
Jetzt bist du schon 4 Tage nicht mehr bei mir und ich vermisse Dich so sehr!
 
Du fehlst mir morgens beim Aufstehen und abends beim Einschlafen und jede Minute dazwischen! Morgens ist es besonders schlimm - ich sitze und weine, weil ich so sehr an Dich denken muss! Deine Rudelkammeradinnen versuchen mich zu trösten und es gelingt Ihnen doch nicht - Du fehlst!
 
Ich hatte und habe sicher alle meine Hunde lieb, aber Tiffy war meinem Herzen vom ersten Augenblick, als ich sie gesehen habe, ganz besonders nah.
12  Jahre sind eine lange Zeit und trotzdem viel zu kurz. Mir fallen so viele liebenswerte Eigenheiten ein, die Tiffy ausgemacht und sie zu etwas ganz Besonderem gemacht haben, so viele, dass ich sie kaum alle aufzählen kann....Unser größter Schmusehund! Ich würde mir wünschen, dass sie noch einmal ganz fest in meinem Arm liegt, so wie fast jeden Abend beim Einschlafen. Ich möchte noch einmal ihr typisches Grinsen sehen, ihr Gebrummel hören, wenn sie mir ein "tolles Geschenk" bringt, möchte das Wedeln ihrer Rute sehen, wenn ich nur von weitem leise ihren Namen sage. Ich möchte sie um die Ecke flitzen sehen, wenn jemand einen Yoghurtbecher auskratzt und noch einmal mit ihr "ich fang Dich" spielen...Immer geduldig, immer fröhlich, ganz unauffällig und unkompliziert, eine super gute Mutter, ein totaler Kinderhund und eine treue Seele - meine Freundin!
 
Ich habe sie bei der Tierärztin abgegeben zur Zahnreinigung - Zahnfleisch und Zunge waren ganz entzündet, dass sie schon ein paar Tage seltsam gekaut hat, ist mir aufgefallen, habe das aber auf lockere Zähne zurückgeführt - das wollten wir beheben. Sie ist ganz ruhig und ohne Angst (Tiffy hatte nie Angst vorm TA) in meinem Arm eingeschlafen. Auch ich war ganz ruhig dabei, hab sie in den Schlaf gestreichelt - wir haben ja beide nichts Schlimmes befürchtet. Ich wollte sie einfach später wieder abholen....Dass wir uns nicht wiedersehen werden, hätte ich nicht für möglich gehalten. Kaum Zuhause kam der Anruf der TÄ - Tiffy hat Tumore in der Zunge, keine Chance auf Heilung und keine Frage von Wochen mehr. Wir haben uns entschieden, die Narkose zu vertiefen und Tiffy nicht wieder aufwachen zu lassen, auch im Nachhinein die richtige Entscheidung für mich. Tiffy ist ruhig und ohne Angst in meinem Arm eingeschlafen, ohne den Gedanken daran, dass es für immer sein würde..
Nun müssen wir ohne sie weiterleben - Tiffy hat mich so lange begleitet, dass ich mir ein Leben ohne sie noch nicht vorstellen kann, in meinen Gedanken ist sie immer noch bei mir und das wird sie immer bleiben

 

 

Tiffy

(oder auchTiff-Tiff)

Bailey´s Chocolatini of Velvet Dreams
weiß mit zobel
geb. 27.12.2007
Zuchtzulassung 14.03.09 in Offenburg

mit 27 cm - 7,8 kg
Patella 0/0 - Augen ohne Befund
gekört

 

Tiffy ist Mutter von 20 Welpen

und Großmutter von 18 Enkelkindern

seit Ende 2014 ist auch sie kastriert und im Ruhestand

 verstorben am 01.07.2020

 

  Tiffy 2008

 

 

 

  
Tiffys Ausstellungen


Lohfelden September  2008 -  Ergebnis  Jugendklasse sg3
Stuttgart      November 2008 -  Ergebnis  Jugendklasse V1 und beste Hündin !!! 

 Über dieses tolle Ergebnis haben wir uns riiiesig gefreut!!!

 

   

Tiffy erhielt  am 14.03.2009 in Offenburg die Bewertung V3

und wurde uneingeschränkt zur Zucht zugelassen

 

 

 Weitere Ausstellungsergebnisse:
Saarbrücken  9. Mai 2009 V1 Zwischenklasse 

Knittelsheim         10. Mai 2009     V1   Zwischenklasse
Ludwigshafen   9. August 2009    sg1  Zwischenklasse

 

Tiffy August 2009 

 

  

Oktober 2010

 

  2011

 

 

April 2012

 

2013 

 

2014 

 

 

August 2014 

 

 

 

2015

 

2016 

 

 2017

2018

 

2019

2020

 

 

 

 Sunny 15.06.2003 - 22.09.2016

 

 

 

Unsere gute alte Sunny ist nun auch nicht mehr bei uns – am 22.09.2016 ist sie ihren Freundinnen Hasty und Prima in den Hundehimmel gefolgt.

 

Sunny war der Hund meiner Schwester, lebte mit ihrem Kumpel Amadeus nur ein paar Straßen weiter

und gehörte viele Jahre lang zum erweiterten Rudel.

 

 

Sunny kam als Baby fast zeitgleich mit Prima zu meiner Schwester, bzw in unser Hunde-Rudel.

Ihr Leben lang war sie eine gute Seele – lieb, gutmütig und freundlich zu all ihren Hundegefährtinnen und zu allen Menschen.

   

 

Ein typischer Labbi – verfressen, verrückt nach Wasser (auch große Pfützen waren immer willkommen)

sehr gehorsam, intelligent, kinderlieb und oft ein bisschen crazy....

 

  

 

Sie hat uns mit ihrer unvergleichlichen Art so oft zum Lachen gebracht - genau so wollen wir sie auch in Erinnerung behalten.

Sunny wurde 13 Jahre alt, sie hinterläßt ihr Frauchen, ihren Labbi-Ehemann Amadeus und ihre kleine Adoptivtochter Maya

 

 

....sie fehlt uns allen.....

 

 

Wuslon´s Primavera Panna 20.06.2003 - 16.08.2014

 

Unsere Prima ist nicht mehr bei uns!

 

 

Prima war die ganze Zeit scheinbar gesund und munter – sie hat gespielt, getobt gefressen wie immer und sah besonders in der letzten Zeit – ein Jahr nach ihrer Kastration – wunderschön aus. Wir hatten sogar den Eindruck, sie war schöner, glücklicher und zufriedener als jemals zuvor.

  

Samstagmorgen ist sie zusammen mit uns die gewohnte Gassirunde gelaufen und niemand hat bis dahin etwas bemerkt – es war alles wie immer. Danach lag sie bei uns im Hof, während wir sauber gemacht haben. Als es anfing zu regnen, blieb sie trotzdem liegen. Als Herbert sie ins Haus schicken wollte, konnte sie kaum noch aufstehen, ist getorkelt. Wir haben, trotz Samstag, unsere Tierärztin sofort erreicht und sind direkt losgefahren. Prima lag seitdem regungslos und apathisch auf der Seite, den Blick ins Leere gerichtet. Dort angekommen war nicht mehr zu übersehen, dass es ihr immer schlechter geht. Nach einem kurzen Ultraschall war klar, Prima hatte den ganzen Bauchraum voller Blut – ein geplatzter Milztumor.

 

Wir konnten das Sterben nur noch abkürzen. Das einzige, was mich ein wenig tröstet ist, dass mir die Tierärztin versichert hat, dass der Tumor keinerlei Symptome verursacht und Prima wohl bis ganz zum Schluss, bis die Blutung begann, nichts gespürt hat.

 

Ihr plötzlicher Tod ist für uns alle unfassbar und ein großer Verlust! Keiner meiner Hunde hatte so viel Charisma und Persönlichkeit. Ich weiß, dass sie kein anderer Hund ersetzen kann. 

Prima war meine erste Havaneserin, die Begründerin unserer Zucht – allein das macht sie zu etwas ganz Besonderem. Sie war diejenige die mich von der Rasse Havaneser restlos überzeugt hat. 

Prima war meine treue Freundin für viele schöne gemeinsame Jahre, kein Hund hat so sehr an mir gehängt, konnte sich so unbändig freuen, kein Hund hatte solch einen Blick - sie hat uns bis tief in die Seele geschaut.

 

 

Prima war ihren Welpen aus drei Würfen eine liebevolle, aber auch durchaus strenge Mama. Sie ist Mutter von 17 Welpen, Großmutter von 33 Enkelkindern und inzwischen 10-fache Uroma! Sie war der kleinen Kiwi eine liebe und fürsorgliche Ersatz-Mama und Erziehungberechtigte.

Und hat Kiwi, ein fremdes Baby, was sie sonst selten getan hat, als ihr Kind adoptiert.

 

 

 

 

 

 

Prima war eine souveräne Rudel-Chefin, die unsere vier weiteren Mädels selbstbewußt geleitet und geführt hat.

Umso mehr fehlt sie jetzt! Mir fallen so viele Dinge ein, teilweise nichtige Kleinigkeiten, die sie ausgemacht haben, und die ich nun vermisse.

Ich bin froh, dass sie in der kleinen Kiwi (Primas Mutter ist Kiwis Oma) und in ihrer Tochter Cookie in unserer Mitte weiterlebt – in unseren Herzen bleibt sie für immer!

 

So stell ich sie mir vor – jenseits des Regenbogens - fröhlich und wunderschön und so will ich sie in Erinnerung behalten – meine Prima... 

Genießt die gemeinsame Zeit mit Eurem älteren Hund – von einer Sekunde zur nächsten kann alles anders sein….

Wir haben Prima in unserem Garten beerdigt, neben Jule, Luna und Mie, hier bei uns auf dem Tisch steht sie als "kleiner Schmetterling"

 

 

Hasty vom Grimmenstein

05.01.2002 -18.03.2014

 

 

Mit Hasty hat sich 2002 für mich der lang ersehnte Wunsch nach einem Bearded Collie erfüllt

 

Hasty war für mich ihr Leben lang ein bildschöner Hund,

auf den ich immer soo stolz war.

 

 

Sie war ein äußerst lieber und sanfter Hund, meine ständige Begleiterin,

mein Schatten, mein Seelchen. Den Schmuse-Beardie,  

den ich mir gewünscht hatte, habe ich nicht bekommen –

Hasty hat immer ein wenig Abstand gebraucht.

Deshalb habe ich die kurzen, ganz nahen Momente,

wenn sie wegen ihrer  Angst vor Gewitter in mein Bett gekrabbelt kam

und sich dicht an mich gelegt hat, auch besonders genossen.

Trotzdem war meine Beardie-Maus meiner Seele

immer ganz nah und dazu reichte ein Blick in ihre Augen…..

Ihre Augen sehe ich vor mir, wann immer ich an sie denke…….

Je länger sie nicht mehr bei mir ist, desto mehr fehlt sie mir.

Wie gern würde ich ihr tiefes "Wuff" noch einmal hören......

 

 Sie hat unsere Kinder aufwachen sehen

 

und hat sich mit dem langsam größer werdenden Havaneserrudel immer gut verstanden –

wir nehmen an, sie hat sich zum Schluss selbst für einen etwas zu groß geratenen Havaneser gehalten.

 

   

Hasty hat uns zwei wunderschöne große Würfe

(sie hatte 17 Welpen und 5 Enkelkinder) geschenkt

und hat die  kleinen Havaneserbabys mit erzogen

Für all das, ihre Liebe und ihre Treue sind wir ihr immer dankbar

Ich hätte mir gewünscht noch lange Zeit mit mir ihr verbringen zu dürfen –

das war uns leider nicht vergönnt. 

Hasty ging es drei-vier Tage lang plötzlich immer schlechter,

es wurden Gesäugetumore festgestellt, die wohl schon Metastasen gebildet hatten –

Hasty konnte zum Schluss nicht mehr aufstehen,

konnte keine Nahrung mehr bei sich behalten und bekam blutigen Durchfall -

wir mussten uns schweren Herzen entschließen, sie gehen zu lassen.

Sie ist fest in meinem Arm ganz ruhig eingeschlafen.

 Hasty war ein einzigartiger Hund für mich

und wird immer in meinem Herzen bleiben.

   
 

Wenn es sie gibt - die große Liebe zwischen Mensch und Hund -

und ich glaube daran - dann war Hasty meine "große (Hunde-) Liebe.....

 

 

Merlin

 

Am 17.01. 2014 mussten wir von unserem Kater Merlin Abschied nehmen.


Merlin ist der erste Sohn meiner geliebten Katze „Mie“,

einem Findelkind, das ich mit der Flasche groß gezogen habe.

Merlins Mutter ist leider schon früh an einem Darmverschluss gestorben –

ihr Sohn ist in meine Hand geboren und hat fast 18 Jahre bei uns gelebt.

 

 

 

Merlin war kein Schmusekater aber ein absoluter Kasper,

der uns oft zum Lachen gebracht hat und der uns nun überall fehlt.

 

  

Er hat sich prima mit dem wachsenden Hunderudel  in seinem Nacken arrangiert

und ist sogar machmal zusammen mit uns spazieren gegangen

 

  

und ist nun – gebrechlich und uralt in Ben´s Arm eingeschlafen.

 

 

 

 

Djinnie

 

Djinnie vom alten Fluss

Havaneser - weiß mit Zobel
geb.
09.12.06

 

Seit dem 2. Oktober hat unsere Djinnie ein neues Zuhause.
In diesem Sommer, genauer im  Juli, haben wir zwei neue Hündinnen bei uns aufgenommen, um den Fortbestand unserer Zucht zu gewährleisten.
Leider war Djinnie mit der neuen Rudelsituation nicht sehr glücklich. Es gab zwar keinen Ärger oder Krach zwischen den Mädels, aber Djinnie hat sich durch die beiden wilden Kleinen oft bedrängt gefühlt. Außerdem ist sie ein sehr liebebedürftiger, anhänglicher und frauchenbezogener Hund, der deutlich mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung braucht als unsere anderen Hunde. Sie wollte nicht mehr mitspielen und hat sie sich mehr und mehr zurückgezogen.
Als ich beim vorletzten Havaneser-Hessentreffen Martina und ihre Havaneser Hündin Kicki kennen gelernt und erfahren habe, dass sie auf der Suche nach einem Zweithund ist, der auch gerne älter sein darf, war das ein Wink des Schicksals.
Nachdem wir uns dann ein paar Mal getroffen hatten, war ich überzeugt, dass Djinnie dort wieder glücklich werden kann und die Aufmerksamkeit und Liebe bekommt die sie braucht.
Martina lebt mit ihrer Familie in Wiesbaden. Dort ist nun auch Djinnie zuhause und hat ihren Platz als kleine Prinzessin wieder eingenommen. Kicki ist ebenfalls eine liebe, zierliche Hündin,  etwa im gleichen Alter und die beiden mochten sich gleich.
Ich bin Martina und ihre Familie sehr dankbar, dass sie Djinnie den Wechsel so angenehm wie möglich gemacht haben. Djinni hat sich inzwischen  Rolf  als ihren besonderen Liebling und ihre Bezugsperson ausgesucht.
 Mir ist es sehr schwer gefallen, die Entscheidung zu treffen, Djinnie nun doch noch herzugeben und ich leide unter der Trennung wohl mehr als sie.
Ich bin froh, dass Djinnie sich so problemlos und gut eingelebt hat und kann inzwischen, auch die Bilder aus dem neuen Zuhause anschauen, auch wenn mir immer noch sehr wehmütig zumute ist dabei.
Djinnie wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen behalten!
 
Djinnies Galerie
 

 

 
 

Wie man sieht........

 

....unsere kleine Prinzessin hätte kein besseres Zuhause finden können......

 

 
 
Luna vom Sonnenhügel 28.06.98 - 26.08.2006
 Polski Owczarek Nizinny
 
 
 

 
 
Kurz nach unserem Holland-Urlaub Ende August 2006 mussten wir uns für immer von unserer Luna verabschieden. In den letzten beiden Urlaubstagen ging es Luna ganz plötzlich immer schlechter. Zuerst humpelte sie, bis zum Abend konnte sie nicht mehr stehen und laufen. Deshalb fuhren wir einen Tag früher als geplant nach Hause. Unsere TÄ vermutete zunächst eine Infektion, weil Luna Fieber hatte. Als es ihr am nächsten Morgen nicht besser ging, wurde sie in der Tierklinik genau untersucht mit der endgültigen, schrecklichen Diagnose -Tumoren in der Leber, Metastasen in der Wirbelsäule, dadurch bedingt Lähmung der Hinterläufe und der Blase und dazu ein stark vergrößertes Herz. Wir mussten uns schweren Herzens entschließen Luna gehen zu lassen. Am 26. August ist sie in meinem Arm eingeschlafen. Wir haben sie in unserem Garten begraben, zusammen mit ihrem Lieblingsbällchen. Sie ist nur 8 Jahre alt geworden.r dankbar für 8 Jahre treue Freundschaft, 6 liebenswerte Welpen, und unzählige schöne und lustige Momente, die wir mit ihr teilen durften. In unseren Gedanken wird sie immer bei uns sein. Wir vermissen sie  sehr.
Hier die letzten Fotos von Luna aus dem Urlaub. Sie wurden teilweise nur zwei bis drei Tage vor ihrem unerwarteten Tod aufgenommen, als noch niemand von uns etwas von Ihrer tödlichen Krankheit ahnte.
 
 
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen zu Stufen würden,
dann würden wir hinauf steigen
und Dich zurück holen
denn die Lücke,
die Du hinterlassen hast,

lässt sich nicht schließen.

(Verfasser unbekannt)

 

Lunas Galerie  
mit Tochter Tiffy
mit Sohn Timmy

  

Datum:30.09.20 | 20:53Uhr
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